rauschfreie Schule

A P G , It's easy as
1 2 3 , as simple as
do re mi, A P G, 1 2 3
baby you and me girl
A P G it's easy, it's like counting up to 3
singing simple melodies
that's how easy love can be
singing simple melodies
1 2 3 baby you and me


Pate der Idee ist der Hit der Jackson Five „ABC YOU AND ME“. Ein Song in dem Michael Jackson seiner Freundin erklärt, wie einfach Schule doch sein kann und dass es auch in der Schule um die einfachen und schönen Dinge des Lebens wie Gemeinschaft und Freundschaft, Begegnung und Aufmerksamkeit, Respekt und Anerkennung geht.
Wichtig ist die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls am APG und der rücksichtsvollen Umgang miteinander.

Der Zusatz „Rauschfreie Schule“ lehnt sich an das Gebot der Landesregierungen an, die Schulen insgesamt rauchfrei zu machen.

In der Formulierung „rauschfrei“ soll dies allerdings bedeuten die Schule frei von jeglichem „Rauschen“ im Sinne von Störungen welcher Art auch immer zu machen, da befreites und effektives Lernen eine störungsfreie Umgebung braucht!

Zur Arbeit und zum Anliegen der Suchtprävention APG YOU AND ME, direkt oder auch "anonym" ansprechbar:



Partner
Fachstelle für Suchtprävention
Drogenhilfe Köln e.V.
Hans-Böckler-Str. 5
50354 Hürth
Tel. 02233/709259

Polizei Köln
Heiko Henke
Kommissariat Vorbeugung 

Direkte Hilfe und Beratung: das BZgA - Infotelefon zur Suchtvorbeugung

Für ausserschulische/anonyme Beratungen ist das Infotelefon der BZgA zu empfehlen: Telefon: (02 21) 89 20 31

Das Infotelefon erfüllt verschiedene Aufgaben:

  • Beantwortung von Fragen zur Suchtvorbeugung;
  • Persönliche Beratung bei Suchtproblemen mit dem Ziel, an geeignete lokale Hilfs- und Beratungsangebote zu vermitteln;
  • Vermittlung von Anschriften und Telefonnummern der Suchtberatungsstellen sowie anderer geeigneter Beratungsdienste;
  • Benennung von lokalen Ansprechpartnern zur Unterstützung oder Beratung sowie von relevanten BZgA-Medien zur Suchtprävention.

Das Infotelefon setzt seinen Schwerpunkt in der Suchtvorbeugung, nicht in der individuellen Beratung von Betroffenen, die jedoch an die entsprechenden Beratungsstellen weitervermittelt werden.


Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer
Beratungskräfte für Suchtprävention (BfS)

Die Aufgaben der BfS und der Beratungslehrer/-innen und die Zusammenarbeit der Schule mit externen Einrichtungen werden im Rahmen des schuleigenen Beratungskonzepts (Schulprogramms) geklärt. Es gibt zahlreiche Berührungspunkte zwischen Beratungslehrerinnen und Beratungslehrern und Beratungskräften für Suchtvorbeugung. In vielen Schulen existieren die beiden Funktionen in Personalunion. Beratungslehrer und Beratungslehrer für Suchtprävention sollten im Rahmen des schuleigenen Beratungskonzeptes zu einer Aufgabenbeschreibung gelangen, in der die Zuständigkeit der Berater definiert wird. Diese Arbeitsplatzbeschreibung kann für jede Schule unterschiedlich ausfallen. Grundlegendes Prinzip sollte jedoch sein, dass die Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer die Beratungskraft für Suchtprävention in ihrer Arbeit unterstützen und mit anderen Beratungsbereichen ( s. Beratungskonzept) in Verbindung bringen, jedoch nicht in deren Aufgabenbereich eindringen. Dieses Prinzip sollte nur in gegenseitigem Einverständnis oder besonderen Ausnahmefällen außer Kraft gesetzt werden. Basis für die Arbeit der Beratungslehrerin / des Beratungslehrers ist ein Beratungskontrakt. Grundlage des Beratungskontraktes ist die Arbeitsplatzbeschreibung im Beratungskonzept der Schule bzw. im Schulprogramm. Hier sollten die Rollen aller an Beratung Beteiligter festgeschrieben werden. Es kann Fälle geben, in denen Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer um Rat gefragt werden, obwohl eine andere Lehrkraft für den Bereich zuständig ist.
Vor Annahme des Falles hat der Beratungslehrer / die Beratungslehrerin folgende Aspekte zu klären:
* Motiv des Ratsuchenden für die Ansprache des Beratungslehrers (statt BfS, Klassenlehrer o.a.).
* Möglichkeiten der Einbeziehung des zuständigen Kollegen.
* Eigene Kompetenzen im betreffenden Fall.
* Ziel / Motivation des Ratsuchenden

Hierbei unterscheidet man zwischen:
Besucher wollen sich über Person und Arbeitsgebiet des Beratungslehrers informieren
Klagende wollen eine Verhaltensänderung Dritter erreichen und suchen Trost
Kunden suchen das Beratungsgespräch für sich