Seit dem Schuljahr 2013/14 stellt sich das Apostelgymnasium der Herausforderung der Inklusion für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Hören und Kommunikation“. Dabei konnten die personellen, räumlichen und sächlichen Bedingungen für die erfolgreiche Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit einer Hörschädigung inden letzten Jahren stetig verbessert werden.

Seit dem Schuljahr 2013/14 stellt sich das Apostelgymnasium der Herausforderung der Inklusion für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt „Hören und Kommunikation“. Dabei konnten die personellen, räumlichen und sächlichen Bedingungen für die erfolgreiche Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit einer Hörschädigung inden letzten Jahren stetig verbessert werden.

Derzeit werden 16 Schülerinnen und Schüler mit einer Hörschädigung in Form von zielgleicher Einzelintegration an unserer Schule inklusiv beschult.

Um den Schülerinnen und Schüler einen möglichst barrierefreien Zugang zu den Unterrichtsinhalten zu ermöglichen, arbeiten wir in den „Inklusionsklassen“ mit Mikrofonen, Übertragungsanlagen und Lautsprechern. Darüber hinaus verfügen wir seit dem Schuljahr 2016/17 über einen Inklusionsbau, in dem uns schalloptimierte Klassenräume mit Differenzierungsräumen und technischer Ausstattung wie Dokumentenkamera und Beamer zur Verfügung stehen, welche die Visualisierung von Unterrichtsinhalten ermöglichen.

Die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Hören und Kommunikation ist uns ein besonderes Anliegen und wird wesentlich unterstützt von zwei Sonderpädagoginnen der benachbarten Förderschule für Hören und Kommunikation, welche die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte in den Inklusionsklassen stundenweise im Unterricht unterstützen. Zudem stehen die beiden Sonderpädagoginnen den Lehrkräften, der Schulleitung sowie den Eltern beratend zur Seite. Sie bieten außerdem regelmäßig Fortbildungen zum Thema Hörschädigung und dessen Bedeutung für den Unterricht sowie die soziale Integration an und informieren über mögliche Maßnahmen zum Nachteilsausgleich. Auch bei Klassenfahrten und Ausflügen stehen sie als zusätzliche Begleitpersonen zur Verfügung.

Um den Schulwechsel von der Grundschule so reibungslos wie möglich zu gestalten, legen wir Wert auf einen frühzeitigen Austausch mit den Eltern und abgebenden Schulen.